Vorurteile

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Alle Hunde stammen vom Wolf ab – und ernähren sich von jeher mit einer ausgewogenen Mischung aus pflanzlicher und tierischer Rohkost – Katzen sogar ausschließlich tierisch. Doch in den letzten 60 Jahren hat sich die Ernährung von Hunden und Katzen grundlegend geändert – und zwar ganz im Sinne der Futtermittelindustrie. Ein hoher Getreideanteil, ultrahocherhitzte Biomasse, minderwertige und belastende Füllstoffe fordern Ihren Tribut von Allergien und Krankheiten. »BARF« (Biologisches artgerechtes rohes Futter) geht den natürlichen Weg – auch gerne entgegen aller Widerstände.

Hier eine Sammlung der gängigsten Vorurteile

  • Rohes Fleisch ist gefährlich!

    Das Fleisch der Firma mecutadi stammt ausschließlich von europäischen zertifizierten Schlachthöfen und wird streng kontrolliert. Auch firmenintern werden regelmäßig Fleischkontrollen durchgeführt. Somit kann gewährleistet werden, dass Ihr Vierbeiner nur das beste Fleisch bekommt. Selbst wenn es vereinzelt zu einem Auftreten von Bakterien kommen kann, ist dies für Hunde und Katzen ungefährlich, da sie eine wesentlich aggressivere Magensäure als wir Menschen haben.

  • Barfen ist total aufwändig und zeitraubend!

    B.A.R.F. kann man mittlerweile in vielen verschiedenen Variationen kaufen. Somit kann man wählen, ob man Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst und Öl einzeln kaufen möchte oder dies bereits als fertiges Menü kaufen möchte. Füttert man seinem Liebling ein Menü, ist die Zubereitungszeit natürlich extrem kurz: Beutel auf – Futter in den Napf – guten Appetit! Kauft man die Futterbestandteile einzeln, ist die Zubereitungszeit natürlich etwas länger, jedoch keinen Falls extrem lang und nicht zumutbar: Fleisch/Knochen in den Napf – püriertes Gemüse und Obst in den Napf – einen Schuss Öl dazu – guten Appetit!

  • B.A.R.F. ist doch viel zu teuer!

    Hier eine Beispielrechnung (20 kg Hund, ausgewachsen und normalgewichtig):

    Wenn man bei mecutadi einen vollen Karton Fleisch (28kg) bestellt, reicht dieses für 9,5 Wochen (entspricht 66,5 Tagen).

Aufteilung des 28 kg Paketes und Kosten
Muskelfleisch (Pute,Rind,Hähnchen,Fisch) 17 kg durch.€ 59,50
Pansen und Blättermagen 4 kg € 8,80
Knochen 4 kg € 8,80
Innereien 3 kg € 8,40
Porto € 6,00
Gesamt 28 kg € 91,50
66,5 Tage
1 Tag
€ 6,00
€ 1,38

Natürlich handelt es sich hier nur um eine Beispielrechnung und es kommt sehr darauf an, was man füttert. In Zeiten, in den das Geld knapp ist, kann man auf günstigere Fleischsorten zurückgreifen, welche das Tier keines Falls schlechter versorgen. Lassen Sie sich beraten!

  • Das Fleisch stinkt!

    Öffnen Sie mal eine Dose industriell hergestelltes Nassfutter und ein Paket Rindermuskelfleisch und riechen Sie an beidem. Na, was stinkt ☺?
    Spaß beiseite… Natürlich gibt es einige Köstlichkeiten für Ihren Vierbeiner – wie zum Beispiel Pansen oder Blättermagen –, die einen starken Eigengeruch haben. Allerdings gewöhnt man sich in der Regel schon nach kurzer Zeit an diesen Geruch. Sollte man sich damit allerdings gar nicht anfreunden können, können diese Produkte auch weggelassen und durch andere Produkte ersetzt werden.

  • Im Urlaub ist barfen unmöglich!

    Man hört immer wieder, dass einige sich vor dem Barfen scheuen, weil sie nicht wissen, wie sie dies im Urlaub umsetzen können. Der Urlaub sollte allerdings kein Hindernis sein. Denn es gibt viele Möglichkeiten sein Tier auch im Urlaub gesund zu ernähren. Mittlerweile gibt es sogar Hotels, Ferienhäuser oder Ferienwohnungen, die Gefriermöglichkeiten für Rohfleisch bereithalten. So kann man sein Fleisch einfach mitnehmen und dort lagern. Sollte man nicht genügend Fleisch transportieren können, bietet mecutadi an, seine Produkte innerhalb Deutschlands ganz einfach per Express nachzuschicken.

  • Wenn ich meinen Hund barfe, dann wird er Wild oder sogar Weidetiere jagen, weil er frisches Fleisch will!

    Leider werden solche Gruselgeschichten immer wieder verbreitet. Allerdings kann man darauf getrost mit einem Lächeln und einem klaren Nein antworten. Das Fleisch, was beim Barfen gefüttert wird (kaltes Fleisch, ohne Leben), hat nichts mit warmem, sich bewegendem und lautäußerndem Fleisch zu tun. Uns ist kein Fall bekannt, bei dem ein Hund auf Grund des Barfens Wild gerissen hat.

  • B.A.R.F. ist nicht ausgewogen. Dem Hund oder Katze fehlen dann wichtige Stoffe!

    Eine optimale und ausgewogene Ernährung hängt nicht von einer bis ins letzte Detail ausgerechneten Formel ab, sodass B.A.R.F. zu einer Tortur wird. Hält man sich an den von mecutadi ausgerechneten Ernährungsplan und achtet darauf, dass der Hund diese Bestandteile über die Woche verteilt zu sich nimmt, kann nichts schiefgehen. Man muss nicht darauf achten, dem Hund jeden Tag von jedem Bestandteil die exakt benötigte Grammzahl zu geben und die irrwitzigsten Dinge zufüttern – in der Natur hätte der Wolf diese Dinge auch nicht gefunden! BARF soll eine naturnahe Ernährungsform sein!

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