Warum barfen?

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Hunde und Katzen sind Karnivoren – also Fleischfresser. In industriell hergestelltem Fertigfutter lassen sich unter anderem Getreide, Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe und häufig ein sehr geringer Fleischanteil finden. Weiterhin findet sich in industriell hergestelltem Fertigfutter häufig ein hoher Zucker- und Salzanteil, welcher zu Harnkristallbildung führen kann. Dieses Problem muss wieder mit teuren Diätfuttermitteln behandelt werden. Ein vermeidbarer Teufelskreis, denn all dies sind Stoffe, die unsere Lieblinge nicht brauchen und solche, die sie krank machen.
Nicht selten treten durch eine falsche Ernährung exokrine Bauchspeicheldrüseninsuffizienzen, Niereninsuffizienzen, Hüftgelenks- oder Ellenbogengelenksdysplasie und Haut- und Allergieprobleme auf. Natürlich eliminiert eine Rohfleischernährung nicht sämtliche Krankheiten, denn schließlich werden auch Karnivoren in der Natur krank. Solche Probleme müssen allerdings nicht in diesem Maße auftreten, wenn wir uns zurückbesinnen wie Karnivoren ursprünglich ernährt werden. B.A.R.F. kann Krankheiten, die durch Fertigfutter voziert wurden, nicht einfach „wegernähren“. Es kann aber helfen diese abzuschwächen oder sogar zu heilen und unsere Haustiere somit auf Dauer von Generation zu Generation wieder gesünder zu machen.
Dass unsere Vierbeiner durch das Barfen optimal versorgt werden, kann man unter anderem daran erkennen, dass sie weniger Wasser aufnehmen müssen. Denn durch einen hohen Feuchtigkeitsanteil im Rohfleisch werden unsere Lieblinge allein durch das tägliche Futter zu einem großen Teil mit Flüssigkeit versorgt. Weiterhin fällt auch die Menge des Kotabsatzes deutlich geringer aus. Denn beim Barfen wird alles was „reingeht“ auch aufgenommen und verwertet und muss nicht ausgeschieden werden. Außerdem fallen Hunde und Katzen, die gebarft werden, häufig durch ein besonders glänzendes Fell, einen topfitten Allgemeinzustand und eine besonders hohe Vitalität auf.
Neben den bereits erwähnten gesundheitlichen Aspekten müssen natürlich auch die finanziellen Aspekte der Rohfleischernährung angesprochen werden. Im Gegensatz zu vielen Vorurteilen ist B.A.R.F. ist nicht teurer als ein mittelpreisiges Fertigfutter. Gerade bei kleinen Vierbeinern ist es häufig sogar preiswerter zu barfen, als industriell hergestelltes Fertigfutter zu verfüttern.
B.A.R.F. ist die natürlichste und somit einzig artgerechte Form seinen Vierbeiner zu ernähren. Außerdem weiß man nur beim Barfen wirklich, was im Napf unserer Lieblinge landet. Hunde und Katzen, die gebarft werden, haben tolles Fell, fühlen sich pudelwohl, sind gesund, leistungsstark und haben eine Menge Spaß beim alltäglichen Fressen.

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